Schneeschuhwanderung 2017

Sich auch im Winter an der frischen Luft bewegen – Schneeschuhlaufen ist eine gesunde Aktivität. So fuhren wir 15 motivierten Personen, verteilt auf Privatfahrzeuge, am 28. Januar nach Oberdorf SO und liessen uns von dort mit der Gondelbahn auf den Weissenstein hieven. Wer keine eigenen Schneeschuhe besass, erhielt von netten Mit-Wandernden ein Paar ausgeliehen oder hatte welche gemietet. Zunächst wanderten wir auf die Röti, wo wir auch auf die nordwestlich gelegenen Hügelzüge mit der Ortschaft Welschenrohr einen schönen Ausblick hatten. Trotz des vorherigen trockenen Wetters mit Bise lag noch genug Schnee. Ruhig, aber stetig zogen wir unsere Spuren in den knirschenden, pulverigen oder dünnen und mit Erde oder Kies unterlegten Schnee, vorbei an Hasenspuren, aus dem Weiss lugenden dorren Disteln, Maulwurfshügeln und winterlichen Wäldern. Bei nicht zu viel Wind, Wolken oder Sonne führte Paul Schenk uns weiter Richtung Gasthof Hinter Weissenstein, wo wir an der Weggabelung picknickten, und von dort variantenreich zum Restaurant Sennhaus, wo sich bei einem Getränk unsere Wandermuskeln ausruhen konnten.

Merci, Paul, für die Organisation und das allseits verträgliche Wandertempo für Anfänger/innen und „alte“ Schnee(schuh)hasen!

Buchtipp: Fräulein Smillas Gespür für Schnee (Kriminalroman),Peter Høeg, 1992.

Wer den Sinn des Lebens kennt, wird auch eine schöne Spur hinterlassen.

                                                                                                       Monika Minder

Text: Anita Kaufmann, 30.1.2017

Fotos: Willi Werren, Anita Kaufmann

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